Herzlich Willkommen auf unserer Homepage!

Wir freuen uns sehr, dass Sie sich für unsere Tierschutzarbeit in Ungarn interessieren. Unseren Schwerpunkt werden Sie nicht in der Vermittlung finden, sondern in der Unterstützung zur Selbsthilfe vor Ort!

Bitte informieren Sie sich über unsere Arbeit, unsere Projekte und wie Sie uns unterstützen können.

Für alle Interessierten haben wir ein Gästebuch eingerichtet, Sie dürfen gern ein Feedback in unserem Gästebuch hinterlassen, vielen Dank!

 

Bitte besuchen Sie auch unser Forum:  www.tsv-horizont-ungarn.org  

 

Wir können nicht jeden Hund dieser Welt retten - aber wir können die ganze Welt eines Hundes retten!

 

 

 

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Weihnachtsfahrt im Dezember 2012

 

Aus gesundheitlichen Gründen sollte die Fahrt eigendlich verschoben werden, aber wie so oft im Leben, ändern sich zum Glück die Umstände manchmal.

Einen Tag vor der Abreise ereilte uns ein Anruf von einem Weihnachtsengel, ja es gibt sie tatsächlich. Und diese Engel haben viele fleißige, befreundete Engel, von denen sie unterstützt werden.

Dieser Weihnachtsengel, wir nennen ihn mal Sonja, rief uns an und bot spontan Hilfe für die Hunde in Tiszafüred an. Überrascht von einem so aktiven, fast überirdischen Hilfsangebot, konnte die Fahrt entspannt beginnen. Leider ist unser Rentierschlitten, platzmäßig nicht so gut ausgerüstet, doch mit Engelchen Sonjas Hilfe war der Frust zu verkraften.

Schon am Abreise Morgen bedachte ein anderer Engel, die Not der Hunde in Tiszafüred. Schon früh am Morgen, ohne das es bemerkt wurde, stand eine Ladung Futter, Hundekissen (XXL), Textilien und vielem mehr auf unserem Hof.

Ein paar Tage zuvor kam ein ganz schneller Engel, ein Porscherentierschlitten ist sein Eigen, und bedachte die Hunde mit Medizin, Textilien und einer Zuwedung um vor Ort Futter zu kaufen.

Sogar zu "Thangsgiving", brachte einer dieser Engel, still und ganz leise, seine Spende für die Notnasen in Tiszafüred hier vorbei. Für diese Zeit gab es das gleichnamige Futter und Textilien,  auch die Straßenhunde haben von dem Thangsgiving etwas bekommen.

 

Noch etwas schönes in dieser beschaulichen Zeit, sind die Übernehmerengel, durch diese Engel bekommen die Hunde eine Chance auf ein neues Leben, in Geborgenheit, gefüllt mit Liebe und läßt sie das alte Leben an der Kette vergessen.

Lotte und Ördög/ jetzt Happy, wurden von diesen Engeln entdeckt und dürfen nun die beschauliche Zeit nutzen und in ihr neues Leben schlittern, auf sicheren Kufen natürlich!

 

Lotte

 

Ördög/ jetzt Happy

  In Tiszafüred angekommen, holt das Leben einen schnell ein, bei -8° kann der Sonnenaufgang früh um 8h, das Leid nicht aufhalten.

In der Station angekommen, fiel uns sofort ein kleiner Dackel auf, er lag zusammengerollt und zitternd im feuchten Stoh, wir nahmen ihn sofort mit in unsere Bleibe. Er und sein Rottikumpel wurden von seinem "Herrchen" einfach in der Station abgeladen, beide alt und krank. Der Rotti hat es nicht geschafft, er hatte ein Krebsgeschwür, fast so groß wie ein Handball, er konnte nicht mehr laufen, hat sich nicht von seinem Platz bewegt, nichts mehr zu sich genommen und völlig resigniert.

Opa Hercek war nun im Warmen, er zitterte nicht mehr, aber er bewegte sich nicht und erbrach alles was wir ihm anboten. Die Nacht war lang, jede Stunde durfte "Opa" etwas trinken, gerade so viel das er nicht erbrechen mußte. Am nächsten Morgen ging es in die Tierklinik nach Eger, es wurde uns nicht viel Hoffnung gemacht, doch Opa bekam seine Chance.

Als wir ihn am Samstag besuchten, lag er immer noch völlig apathisch in seiner Box, der Tropf erhielt ihn am Leben, dieser Besuch war frustrierend. Eine liebevolle Pflegestelle hat sich angeboten, es war alles vorbereitet.

Doch am Sonntag stand es noch schlechter um ihn, die Nieren hatten versagt und sein Herz wollte auch nicht mehr, wir mußten ihn gehen lassen. Opa starb in Würde und Liebe auf unserem Arm.

 

Am Samstag kamen die erwarteten Engel, kein Eisregen oder Stau konnte sie von ihrem Vorhaben abbringen, der Rentierschlitten wurde mit Kurs auf Tiszafüred geflogen!

Es wurde spät als die Beiden eintrafen, der Abend war kurz, denn auch Engel brauchen Schlaf.

Am Sonntag wurden die Sachspenden in unserem Depot abgeladen, jede Menge Decken, Handtücher und Zuwendungen für den Kindergarten (sogar in ungarisch beschriftet), verließen das vollgepackte Auto.

 

 

Um das Ganze noch zu toppen, wurde der Futterhändler komplett aufgekauft, O-Ton Sonja:

 

Kaufrausch!!!... dieser Mann (Besitzer einer kleinen Tierhandlung in Tiszafüred) hat heute einen Herzinfarkt vorgetäuscht, als wir ihm sagten "wir kaufen ALLES!" :D. Sowas wollte ich immer schonmal sagen :D ... unser Einkauf über 114.000 Forint / 420,- € war mehr als dieser sehr nette Mann im ganzen Monat verdient. Er freut sich, wenn wir im Jan. wieder kommen und die doppelte Menge abholen, die wir heute gekauft haben. Für weitere 200,- € haben wir Spot-ons (Flohmittel) gekauft.

 

Weihnachten für die Hunde in Tiszafüred, dieses Weihnachten hält noch für Wochen an!

Es ist immer ein emotionales Erlebnis, die Futterspende auf der einen Seite, 5 min. später in der Station, das Tauwetter hat eingesetzt, die Hunde an der Kette trauen sich nicht mehr aus der Hütte. Was vorher trocken und gefroren war, hat sich in einen See, unterlegt mit Eis, verwandelt. 

Emma mag ihre Hallig nicht verlassen, wir würden das auch nicht!

Nachdem dieses Foto gemacht wurde, haben wir Emma in einen Zwinger zu einem Junghund gesetzt, jetzt hat sie es trocken und auch Gesellschaft.

Der komplette Platz muß angeschüttet werden, es müssen dringend mehr Zwinger gebaut werden, bitte unterstützen Sie die Hunde in Tiszafüred und helfen Sie den armen Seelen dort.

 

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Zum 2. Advent hier ein paar sehr schöne Zeilen von einer lieben Spenderin, vielen Dank dafür!

 

Ich spreche bzw. schreibe eigentlich darüber nicht so gerne weil es mich so traurig macht. Ich habe vor vielen Jahren meine beste Freundin, meine Hündin Püppi durch einen ganz schrecklichen Unfall (sie wurde überfahren) verloren. Wir hatten sie aus dem Tierheim Dellbrück in Köln geholt. 

 

Wir haben dann sehr sehr lange keinen Hund mehr gehabt und somit kam die Tierspardose ( bei uns wird sie Püppi- Dose genannt). Meine Mutter hat auch bei sich eine Tierspardose stehen und sammelt wo sie nur kann. Sie „ rundet“ dann auch gerne mal auf und legt 50€ oder 100€ dabei. Klamotten die meine Mutter zur Verfügung stellt, teilweise Neu und absolut Top Ware, selbst das Geld geht in die Püppi-Dose. Wir haben eine große Bücherkiste, wir laden Nachbarn ein zu kommen und Bücher zu kaufen oder auf Geburtstage die wir hier manchmal feiern. Die Bücher kosten nur 1€-2€, da sagt kaum einer nein und kauft- denn billiger geht lesen nicht. Unsere Fußballfreunde, was mein Mann eingeführt hat, bezahlen immer etwas mehr für eine Karte die übrig ist. Das alles geht in die Tierkasse, auch Geld was ich draußen mal finde. Wir denken eigentlich immer daran. Und es ist unendlich schön zu sehen was man mit Kleinigkeiten erreichen kann.
Wir knacken dieses Jahr wohl die 1000€ ,denn den Betrag hatten wir noch nie. Leider können wir nicht überall helfen uns so schauen wir wo unser Geld gehen soll. Ja auch wir haben schlechte Erfahrungen gemacht und wandeln das Geld in Sachspenden um. Wir fragen was gebraucht wird und ich bestelle es. Es ist zur einer Lebendsaufgabe geworden und wenn ich könnte, würde ich allen Tieren helfen.


Und manchmal kann ich deswegen nicht schlafen weil mir gewisse Bilder nicht aus dem Kopf gehen. Ich werde nie verstehen was man den Tieren antut und ich werde nie verstehen wie grausam der Mensch doch sein kann. Meine Gedanken die ich über solche „Menschen“ habe, schreibe ich besser nicht. Wir versuchen mit unserem kleinen Beitrag den Tieren eine Stimme zu geben, zu schützen und für sie da zu sein. Nicht umsonst gehe ich auf Demos für Tierrechte. Das alles läuft nur wenn man teilt was man hat. Ich habe sehr viel Glück im Leben gehabt und hoffe es wird auch weiter so bleiben. Ich habe eine warme Bude, einen tollen Mann, eine super coole großzügige Mutter (die mich maßlos verwöhnt O- Ton laut meinem Mann) und einen zuckersüßen Hund den ich manchmal auch erwürgen könnte. Und wenn man hat sollte man auch geben, nur so klappt es.

Ein großes Dankeschön geht auch an die tollen Bücherspender/innen und alle die unsere Püppi- Dose füllen. Und an meine Mama, sie ist die Beste.

Dies alles ist für Dich meine kleine Püppi, damit Deine Fellkumpels nie in Vergessenheit geraten. Du bleibst unvergesslich und ich denke jeden Tag an Dich

 

Eine kleine Hundefreundin

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"Verträgt der sich denn mit anderen Hunden?"

 

 

Um einmal zu versuchen den Stress zu verdeutlichen, den die Hunde haben wenn sie in der Tötungsstation sitzen, hier ein paar Zeilen.

Wenn jemand für einen Hund Interesse zeigt bekommen wir oft die Frage gestellt, wie  er sich mit anderen Hunden versteht.
Natürlich versuchen wir so gut es geht eine möglichst zufriedenstellende Antwort zu geben. Aber wir können auch nur das weitergeben, was wir bis dahin wahrgenommen haben.
Dass dies wirklich schwer einzuschätzen ist versuche ich mal anhand eines Beispiels verständlich zu machen.

Unsere 4 Schätze (2x Windhund, 1x Chihuahua, 1x Chihuahua-Mix) sind wirklich verträglich (außer unser kleiner „Proll-Podenco“ ;)) da isses bei anderen Rüden nicht immer leicht) und würden niemals aggressiv reagieren.
Trotz alledem wird, wenn z.B ein anderer Hund an der Hundewiese vorbeigeht oder auch auf die Hundewiese rauf möchte ein Gebell und Terror sondergleichen veranstaltet.
Ist die Fellnase dann erst einmal mit auf der Wiese und vor allem ohne Leine wird natürlich geschnuppert, und dann ist alles bestens. Entweder geht man direkt wieder anderen Dingen nach, oder wenn man doch Gefallen aneinander findet natürlich auch gespielt und gemeinsam gelaufen.

Sprich, ein Zaun dazwischen ist immer Mist. Es erschwert die Situation und Kommunikation ungemein. Und bei diesem Beispiel sprechen wir von einer völlig alltäglichen Begegnung auf der örtlichen Hundewiese.

Nun nehme man dies x100 oder vielleicht x1000 und stelle sich das ganze einmal in der Tötungsstation vor.
Der Hund ist an einem völlig fremden Ort, er kennt nichts dort, er weiß nicht was mit ihm geschehen wird.
Er hat niemand Vertrautes an seiner Seite, der ihm vielleicht Sicherheit gibt. Er ist eingesperrt und weiß nicht warum, um ihn herum lauter Artgenossen die bellen, unglaublich gestresst und wahrscheinlich auch voller Angst sind.
Wer versucht, diese Situation eventuell einmal auf sich selbst zu übertragen wird verstehen warum hier kaum eine Aussage über das Verhalten getätigt werden kann.
Wie soll man sich dort schon verhalten? Ich würde wahrscheinlich so reagieren: „Ich will hier raus, ich will hier weg, lasst mich alle in Ruhe.“
Ein Hund der dort absolut gestresst war und fast durchgedreht ist, hat, wenn wir ihn mit zu unserer Bleibe in Ungarn genommen haben sogar nach einem Tag mit anderen Fellnasen im Garten gespielt.

Auch wenn es natürlich einfacher wäre,

man kann nicht alles vorhersagen, keine Garantie geben, nicht komplett vor Überraschungen geschützt sein. Aber in welchem Bereich des Lebens kann man das schon?
Jeder, wirklich jeder Hund der dort wartet hat eine ehrliche Chance verdient. Ist man allem gegenüber offen und auf vieles eingestellt, ist alles halb so wild.
Das, was man in jedem Fall spüren wird, ist die unendliche Dankbarkeit, und allein das ist es in meinen Augen wert.
Vielleicht gibt eine positive Überraschung, so wie bei unserer Liberty, die kam und ein wundervoller, lieber Hund ist, ohne mit ihr arbeiten oder ihr etwas beibringen zu müssen. Ein Traum!
Vielleicht  hat man aber auch mit anfänglichem „In´s Haus pinkeln“, Schwierigkeiten mit dem alleine bleiben, oder sonstigen Sachen in der Erziehung zu tun.
Ist man mit viel Liebe, Geduld und dem Willen miteinander zu arbeiten dabei, dann, bin ich mir sicher, schafft man jede Hürde.

Wie wäre es, die vielen Zweifel alá „Aber wir haben uns noch nie gesehen“  einfach mal bei Seite zu schieben, denn sind wir mal ehrlich:

Welcher Mensch ist denn schon ohne Fehler und perfekt?

 

 

Eure Corry

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Manchmal brauchts auch etwas fürs Herz

 

Liberty, ein Hund aus Tiszafüred, erzählt:


Genaugenommen bin ich nicht nur ein Hund aus Tiszafüred, sondern der erste nach Deutschland vermittelte Hund aus Tiszafüred.
Ich bin jetzt so ca. 3 Jahre alt und am 02.12.2012 bin ich schon ein Jahr bei Mama und Papa in Deutschland. Hier lebe ich zusammen mit meiner Schwester Vengeance aus Spanien, die ist total ruhig und in sich gekehrt, so wirklich was mit ihr anfangen kann ich nicht. Meinen Bruder D-Beat aus Portugal liebe ich über alles, der ist schon ganz schön toll! Manchmal strapaziere ich seine Nerven, aber das lässt der sich kaum anmerken. Und mit meiner Schwester Ivy, die kam nach mir, auch aus Tiszafüred, ist noch total jung und kann ganz schön anstrengend sein. Benehmen, das muss sie noch lernen! Trotzdem ist sie ne tolle Spielgefährtin, und oft rasen wir umher und stellen die Wohnung auf den Kopf. 
Ich bin schon froh über mein Rudel und würde es so schnell nicht wieder hergeben.
In Ungarn habe ich auf einem Fabrikgelände zusammen mit anderen Hunden gelebt. Bis mich der Hundefänger eines Tages eingefangen und in die Tötung gebracht hat. So recht weiß ich nicht wie mir geschieht, wo ich auf einmal bin und was auf mich zukommt.
Die vielen Artgenossen um mich herum sind alle total gestresst, bellen und haben auch Angst. Sie laufen umher, springen am Gitter des Zwingers hoch, doch ich nicht.
Ich sitze in die hinterste Ecke des Zwingers gequetscht, so viel Angst habe ich. Dort bewege ich mich nicht weg. Wo bin ich hier? Ist das eine Strafe? Was passiert als nächstes?

Irgendwann nach 4-6 Wochen hat eine Frau die im Tierschutz tätig ist Erbarmen und nimmt mich mit. Bei ihrer Schwester soll ich erst mal eine sogenannte Pflegestelle bekommen. Dort kann ich bleiben bis evtl. ein richtiges Zuhause in Sicht ist.
Wirklich besser ist das nicht, meine Angst ist so riesig, dass ich den ersten Tag und die erste Nacht unter einem Baum im Garten verbringe, ich werde nicht warm. 
Die Frau überlegt sogar, ob sie mich behalten soll, entscheidet sich dann aber doch dagegen.
Vielleicht weil ich ab und zu in die Wohnung mache, ich weiß es nicht.
Irgendwann haben Mama und Papa dann von Deutschland aus Kontakt zu Annette aufgenommen. Annette ist eine ganz tolle Frau, die regelmäßig nach Tiszafüred kommt um uns, den Hunden dort, zu helfen. 
Ein Lichtblick für mich!
Ich muss also „reisefertig“ gemacht - sprich geimpft, gechipt und kastriert werden. Schön ist das nicht, ich werde wieder irgendwo hin gebracht ohne zu wissen was passiert. Fremder Ort, fremde Menschen, fremder Geruch, aufwachen mit Schmerzen am Bauch…
Anfang Dezember soll es dann Richtung neue Heimat, Deutschland gehen. 
Wieder kann ich nur abwarten was mit mir passiert. Ich werde bis nach Augsburg mitgenommen, dort sollen Mama und Papa hinkommen um mich abzuholen. 
Auf den ersten Blick sind sie ja ganz nett. Streicheln mich ganz vorsichtig und sprechen ganz lieb mit mir. Aber ich bin trotzdem sehr unsicher und misstrauisch…bei dem, was ich bisher erlebt hab kann ich mir gar nicht vorstellen was da kommen mag. Bestimmt nichts Gutes.
Aber es geht dann weiter, nach Dortmund wo dann mein richtiges neues Zuhause sein soll. Dort angekommen wartet Mama mit mir draußen und kurze Zeit später kommt Papa mit zwei ganz großen Artgenossen auf uns zu, die sind ganz schön stürmisch, ich schmeiß mich hin und lass erst mal alles über mich ergehen. 
Aber ich freu mich! Ich bin nicht allein, da sind zwei die ich verstehe, und die sind total gut drauf, die scheinen gar keine Angst zu haben. Wir laufen eine Runde gemeinsam, und ich fühle mich schon besser.
Mein großer Bruder und meine große Schwester zeigen mir schon sehr bald, dass ich keine Angst mehr haben muss, dass es uns gut geht wo wir sind, und sie haben mir sehr geholfen mich einzugewöhnen.
Aber ich merke nach und nach auch, dass Mama und Papa ganz toll sind. Sie sind immer so lieb und geduldig mit mir und passen immer gut auf mich auf. Besonders zu Mama habe ich ein ganz enges Verhältnis, sie redet immer mit Zuckerstimme zu mir, und überschüttet mich mit Liebe.
Wenn ich mal Angst habe oder unsicher bin, z.B. wenn es draußen mal wieder knallt dann flüchte ich sofort in ihre Arme, da bin ich sicher, da kann mir nichts passieren. 
Sie schimpfen gar nicht wenn ich mal wieder Pipi in die Wohnung gemacht habe, und ich lerne auch ganz schnell, dass wir ja dafür raus gehen.
Meine Umwelt und alles um mich herum wird stets von mir beobachtet, jeden kleinen Handgriff verfolge ich mit wachsamen Augen.
Ich bin die einzige, die ohne Leine laufen darf, wahrscheinlich weil ich niemals weglaufen würde, immer ganz lieb mit dem Rudel mitlaufe und höre wenn man mich ruft – meistens jedenfalls. Klar ist so ein Hase im Park auch mal verlockend.
Mama habe ich schon oft sagen hören ich sei ein echter Engel, weil ich so lieb und geduldig bin und weil ich all das, was andere Hunde erst erlenen müssen von ganz allein mache. Bestimmt kann sie deswegen auch nie wirklich nein sagen und ich bekomme fast immer etwas von ihrem Teller ab.
Nach der „Gute Nacht Gassi Runde“ noch wie wild mit Ivy durch die Wohnung wetzen und spielen bis zum umfallen um dann zwischen Mama und Papa auf der Bettdecke einzuschlafen, das ist für mich das Größte!

Ich bin sehr dankbar und hätte nicht gedacht, dass es mir doch mal so gut gehen würde in meinem Leben. Das genieße ich nun in vollen Zügen und ich habe ja noch einiges vor mir.
Zwar bin ich immer noch recht schnell ziemlich ängstlich, aber ich weiß ja, dass mir eigentlich gar nichts Schlimmes mehr passieren kann!

 

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November 2012

Die Hunde in der Tötung brauchen dringend Ihre Hilfe und Unterstützung!

 



Es müssen dringend noch 3 große Zwinger gebaut werden, die Kosten belaufen sich auf ca. 1500.- €.

Mit diesen zusätzlichen Zwingern haben die Kettenhun
de die Chance, umziehen zu dürfen.


Unser Weihnachtswunsch wären diese Zwinger, und es wäre schön, wenn bis zum Beginn des nächsten Frühjahres mit weichenden Frost die neuen Zwinger gebaut werden könnten.

Bitte unterstützen Sie dieses Projekt und helfen Sie den Hunden, von den Ketten befreit zu werden!
 
 
Jeder Betrag, sei er auch klein, hilft den Hunden!
 

 
Verwendungszweck: Zwingerbau

Spendenkonto: TSV Horizont Ungarn
Kontonummer: 2826267
BLZ: 81093274
Volksbank Magdeburg

IBAN: DE 18810932740002826267
BIC: GENODEF1MD1

 

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         Reisebericht zu Tamaras und Peters Spendenfahrt Nov. 2012

 

Finden sie unter der Rubrik "Projekt Tiszafüred" -Reiseberichte-Pläne!!

 

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Tamara´s Spendenfahrt!
 
 

Tamara´s Spendenfahrt im Novenber!
Am 01. November geht es wieder los, Tamara hat einen riesen Spendenaufruf  auf FB veranstaltet und dieser ist eingeschlagen wie der Blitz!


Wir möchten uns alle bei Tamara, Peter und den vielen, vielen Spendern bedanken!

Es ist fast unglaublich wie viel Zuwendung, die Hunde in der Quarantänestation Tiszafüred bekommen. Danke, danke, danke!!

Wir werden die Fahrt begleiten, es stehen wieder Termine und Arbeit auf dem Zettel und wir hoffen alles soweit es geht abzuarbeiten.
Judit, Edit und Dirk erwarten uns alle schon sehr und wir freuen uns auch schon.
Vor allem sind wir sehr auf die Hunde gespannt und wir hoffen, das auch dieses mal ein neues "Hölzchen" zum Stöckchen hinzu kommen wird.

Dieses Mal ist ja auch die männliche Fraktion dabei, Peter und Sonny werden tatkräftig mit anpacken, es müssen die Hütten isoliert werden.
 
 
 
 
 

Danke, im Namen der Hunde aus Tiszafüred.

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Aktuelle Meldung

24.10.12

Vorkontrollen/Nachkontrollen!

Liebe Tierfreunde,

Vorkontrollen und Nachkontrollen sind für uns Tierschützer ganz wichtig!

Wir können uns durch diese einen „persönlichen“ Eindruck vom neuen Zuhause unserer Schützlinge machen, und uns bei Nachkontrollen davon überzeugen, dass es unseren Ehemaligen gut geht.

Ein wichtiges Thema also!

Und weil es so wichtig ist auch die richtigen Fragen zu stellen, den richtigen Blick zu haben und genügend Hintergrundwissen vor allem über Tiere die aus dem Ausland kommen zu haben, gibt Gabor ein weiteres Seminar genau zu diesem Thema!

Das Seminar zum Thema Vorkontrollen/Nachkontrollen findet statt am:

17. November 2012 in der Lesia Klinik, Adlerstrasse 63, 40211 Düsseldorf.

Die Teilnahmegebühr beträgt 60 Euro und kommt der Auffangstation Swiss Ranch zugute.

Auch an diesem Tag wird selbstverständlich wieder für Ihr leibliches Wohl gesorgt.

Wenn Sie sich für dieses Seminar interessieren, weil auch Sie es wichtig finden, dann melden Sie sich bitte an bei Anke Waiz unter:

a.waiz(ät)pfotenhilfe-ungarn.de

Ihre Teilnahme wird Ihnen per Mail bestätigt und Sie erhalten in dieser auch die nötigen Infos zur Bankverbindung als auch zum Verwendungszweck.

Wir freuen uns auf Sie und hoffen Sie zahlreich begrüßen zu dürfen.

Bitte lesen Sie mehr über den Seminarablauf.

Vielen Dank!

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                   Hilfe für Zaun und Zwingerbau benötigt! Okt. 2012

 

Hurra! Die die ersten Zwinger in Tiszafüred sind fast fertig! Das ist eine tolle Nachricht, aber die 3 Zwinger reichen leider nicht aus. Die finanziellen Mittel der Stadt sind jetzt erschöpft.
Wir möchten gerne unterstützen, es müssen noch 3 wei
tere Zwinger gebaut werden und der Zaun muß dringend erneuert werden.

 

Ein Teil der Spritkostenspenden für die Spendenfahrt von Tamara und Peter darf (nach Absprache mit den Spendern) dort eingesetzt werden, aber leider wird es nicht ausreichen.

Bitte unterstützen Sie den Zaun und Zwingerbau in Tiszafüred, damit die Hunde noch vor dem Winter von der Kette und aus den kleinen Zwingern heraus kommen!
 
 
 

 
Wenn Sie dieses Projekt unterstützen möchten, überweisen Sie bitte auf das u.a. Konto, bitte im Verwendungszweck "Zwinger u. Zaunbau" angeben.
 
Vielen Dank im Namen der Hunde aus Tiszafüred!
 
 
 

Spendenkonto: TSV Horizont Ungarn
Kontonummer: 2826267
BLZ: 81093274
Volksbank Magdeburg

IBAN: DE 18810932740002826267
BIC: GENODEF1MD1

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      Eindrücke vom Workshop mit Gábor Izsak 06.-07. Oktober

 

Am Samstag pünktlich um 10 Uhr startete Gábor seinen Workshop, ich war sehr gespannt auf die Teilnehmer und natürlich deren Hunde. 

Meine Beiden sind immer sehr laut an der Leine, es nervt unglaublich und hinterläßt immer einen komischen Eindruck bei Begegnungen mit anderen Hundbesitzern. Ohne Anleitung und vernünftiges Training habe ich es einfach nicht in den Griff bekommen.

Diese Probleme sind natürlich Halterprobleme und dazu stehe ich auch, aber jetzt sollte etwas dagegen unternommen werden!

Wir starteten am Samstag mit 2 Stunden Theorie, Gábor hat alles super erläutert und uns auch sehr gut gefordert, nicht nur dasitzen und zuhören, sondern mitdenken war angesagt.

Diese 2 Stunden waren sehr lehrreich und interessant, ich habe viel mit nach Hause genommen. Während unsere Köpfe rauchten, wurde im Hintergrund fleißig für unsere Grundversorgung gekocht, vielen Dank und ein großes Lob an Petra und Heike, Ihr habt uns mit einer super vegetarischen Küche verwöhnt, das war phantastisch!

Nach der Mittagspause, ging es dann endlich mit den Hunden auf den Platz, Malu hat gleich gezeigt wo MEINE Problematik liegt, es wurde laut, doch Gábor hat uns sehr geduldig und mit kleinen Tricks gezeigt, das "Problem" in den Griff zu bekommen.

Zum Abschluß des Tages wurde nochmal resümiert, das Erlernte erläutert und wir fuhren mit vielen Eindrücken wieder nach Hause. Nicht nur ich war geschafft von dem Tag, auch die Hunde waren müde!

Als ich Sonntag die Hunde "reisefertig" machen wollte, haben die Damen sich nicht von ihren Lagern erhoben, sonst springen sie immer gleich auf sobald die Leine klappert, doch waren sie wohl noch zu geschafft und ahnten wohl, dass es nicht ein Sonntagsspaziergang werden sollte, zu dem wir aufbrachen.

Gábor hat die erste Theorierunde draußen in der Sonne gestartet, der Samstag wurde wiederholt und wir mußten kleinen Übungen mit den Hunden machen. Man glaubt es kaum, es lief schon viel besser als am Vortag, das Erlernte konnte schon umgesetzt werden.

Die Küchenfee war wieder am zaubern und es gab in der Mittagspause wieder ein tolles Menü, das ist ein wichtiger Teil eines Workshops, denn Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen!

Am Nachmittag wurden wieder praktische Übungen in der Gruppe gemacht, es hat sehr viel Spaß gemacht das Erlernte umzusetzen und zu beobachten, wie auch die Hunde mit Spaß an der Sache dabei waren. Vielen Dank an Emil den Räuber;), er hat mit seiner ruhigen Art immer mal wieder als Dummy herhalten müssen.

Alles in allem ein rundum gelungener Workshop, der nach Wiederholung schreit!

Vielen Dank an Gábor, Anke, Heike, Petra, Anne und die Pfotenhilfe-Ungarn e.V., für dieses gelungene Wochenende!

 

Annette Sonnleitner vom Horizont-Ungarn, mit Shari und Malu, ehemals aus Kecskemét von der Pfotenhilfe-Ungarn

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Spendenfahrt Oktober/November 2012

Update 28.09.2012

Liebe Tierfreunde,

wir haben ein überraschendes und überwältigendes Hilfsangebot bekommen.

Tamara Ketzler und ihr Mann Peter haben bereits für die „Streunerhilfe Bulgarien e.V“ mit ihrem Transporter Sach-und Futterspenden nach Bulgarien gefahren. Nun hat Tamara sich an uns gewendet, um ihre Hilfe anzubieten.

Unsere Freude über dieses Angebot ist riesig, da ein Transporter ja nun wesentlich mehr Platz bietet und somit mehr Spenden in einem Schwung nach Tiszafüred gebracht werden können, wo die Hunde sie doch so dringend benötigen.
Tamara und Peter sind nun fleißig am Sachspenden sammeln, was nun noch fehlt ist Spritgeld um diese wichtige Reise (die Ende Oktober/Anfang November stattfinden wird) zu tätigen.

Bitte helfen Sie uns, diese Fahrt möglich zu machen und somit das wunderbare Hilfsangebot in die Tat umzusetzen.

Jeder Betrag hilft!
Die Hunde in Tiszafüred werden es Ihnen danken.

Ihr TSV-Horizont Ungarn Team

Spendenkonto: TSV Horizont Ungarn
Kontonummer: 2826267
BLZ: 81093274
Volksbank Magdeburg

IBAN: DE 18810932740002826267
BIC: GENODEF1MD1


Bitte vermerken Sie im Verwendungszweck: "Spritgeld"

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Aktuelle Meldung

Gabor Izsak von der Swiss Ranch in Ungarn gibt weitere Hundeworkshops!

Liebe Tierfreunde,

auf Grund großer Nachfrage zum Hundeseminar/Workshop von Gabor Izsak, Hundetrainer, gibt es kurzfristig zwei weitere Termine noch in diesem Jahr:

Workshop 1:

Datum: 6. und 7. Oktober 2012
Ort: Rendel, bei Frankfurt/Main
Adresse: Sportanlage TV Rendel,
Dorfelderstrasse, 61184 Karben-Rendel

Workshop 2:

Datum: 20.und 21. Oktober 2012
Ort: Stein bei Laboe
Adresse: Haus des Kurgastes
Uferrestaurant, Uferkoppel 10, 24235 Stein bei Laboe

Workshop- Teilnahmegebühr:

150,- Euro für beide Tage ohne Hund incl. Mittagessen und Kaffee, excl. Getränke 180 Euro für beide Tage mit Hund incl. Mittagessen und Kaffee, excl. Getränke

Ihre Teilnahmegebühr kommt der Auffangstation „Swiss Ranch“ zugute.

Da die Termine einerseits sehr kurzfristig und andererseits immer sehr schnell ausgebucht sind, bitten wir um rasche Anmeldung, damit viele von Ihnen die Gelegenheit haben, mit Ihren Hunden zu kommen, zu arbeiten und gemeinsam mit Gabor mögliche Problematiken besprechen zu können.

Bitte melden Sie sich an bei Anke Waiz unter:

a.waiz@pfotenhilfe-ungarn.de

Sie bekommen Ihre Teilnahme per Mail bestätigt und erhalten dann auch Infos zur Bankverbindung und zum Verwendungszweck Ihrer Teilnahmegebühr.

Für Essen ist wie oben beschrieben wieder an beiden Workshop-Tagen, bei beiden Seminaren gesorgt.

Die Pfotenhilfe-Ungarn und Gabor Isak, freuen sich sehr über eine zahlreiche Beteiligung!

 

Bitte unterstützen Sie den Tierschutz, Herrn Izsak und die Pfotenhilfe Ungarn, denn Tierschutz kennt keine Grenzen! 

 

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                          Heute erreichte uns eine Megaspende 13.09.2012

 

Wir sind alle noch völlig überrascht und können vor Freude kaum aus den Augen schauen!

Vielen herzlichen Dank an die Spenderin für diese großzügige Spende!

                                                                                              

Neben einer nagelneuen Transportbox, Handtücher, 2x Welpenmilch, 4 Schüsselsets und ein Karton voll mit Einweghandschuhen!

Sogar "Bobby" (auch aus Tiszafüred) hat sich für seine verbliebenen Hundekumpels gefreut und hat mir geflüstert, dass er sich auch im Namen der Hunde aus Tiszafüred bedanken möchte, WUFF, WUFF, WUFF!

 

  

Am 03. Oktober geht dann alles in Richtung Tiszafüred!

 

Update vom 14.09.2012

...und es reißt nicht ab, wir sind überwältigt!

Heute kamen nochmal 3 Pakete: Buntstifte (für Kiga und Schulprojekte), 40 elastische Binden,

4 große Halsbänder und 10 Isomatten (damit können wir die Hütten ausschlagen!)

  

 

Update vom 19.09.2012

...wir können es gar nicht fassen, unglaublich! Unser Kindergarten-Programm kann beginnen!! Und natürlich noch vieles mehr!

  

 

 

Update vom 24.09.2012

.....an diesem Wochenende erreichten uns wieder ein paar Pakete:

20 Kg Trofu

 

...1 Schubkarre, 2 Winterjacken, 5x 10 Schulhefte,

 

 

1Kabeltrommel f. d. Außenbereich, 5 Paar Ki.-Winterstiefel, 1 Gehhilfe und 5 Maulkörbe

 

 

 

Ein großes Dankeschön!, auch im Namen der Hunde und der Tierschützer aus Tiszafüred,

das TSV Horizont-Ungarn Team.

 

 

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                         Jährliche Tollwut Impfpflicht in Ungarn 03.09.2012

 

Jedes Jahr aufs Neue muss jeder Hundehalter seinen Hund gegen Tollwut impfen lassen, dieses ist Pflicht, in den Medien wird dazu angehalten. Viele gehen auch hin, aber in Tiszafüred zum Beispiel, wo fast jeder Haushalt mit mehreren Hunden bestückt ist, entwickelt sich diese Impfpflicht zum Problem. Diese Impfwochen finden gerade statt, in Tiszafüred ist der Amtsveterinär Dr. Koska damit beauftragt, jeder Hundebesitzer bekommt sogar noch eine Entwurmungstablette dazu, das Ganze für 3300,- HuF (je nach Wechselkurs ca. 12,- €).

In Tiszafüred herrscht eine Arbeitslosigkeit von ca. 70%, viele Menschen arbeiten für die sogenannten Nonprofit Firmen, vergleichbar mit den 1,-€ Jobs hier, der Verdienst beträgt ca. 250,- € monatlich. Wenn man Glück hat ist man das ganze Jahr dort beschäftigt, aber es gibt auch saisonal bedingte Jobs, dann ist man im Winter arbeitslos.

Das ist eine Erfahrung, die wir gerade machen, viele Hunde landen jetzt auf der Straße, das Geld für Lebensmittel reicht oft nicht einmal für die Familie. Mit der Impfaktion, die natürlich sehr sinnvoll ist, haben sich viele ihrer Hunden entledigt.

Die Hunde landen in der Tötung, in solchen Zeiten vermehrt, und damit die Hunde nicht getötet werden, sind wir hier in Deutschland und natürlich die Tierschützer vor Ort, bemüht die Hunde zu vermitteln.

Geduldete Straßenhunde werden kastriert und geimpft und wieder an "ihren" Platz zurück gebracht, diese Hunde sind glücklich wo sie leben, oft haben diese Hunde in 4 Wänden ein Problem und wollen ständig ausbüxen. Warum sollte man diesen so freiheitsliebenden Tieren ihr gewohntes Umfeld nehmen. Dieses Projekt ist noch am entstehen, gerne möchten wir diesen geduldeten Hunden helfen und für die Winterzeit entsprechende Unterkünfte bieten und natürlich entsprechende Futterzuwendungen!

Doch was passiert mit den Hunden, die wieder vermehrt auf der Straße landen, ihr Zuhause verlieren? Wenn die Tötung voll ist, könnte wieder mit dem Töten begonnen werden und dieser Punkt ist fast erreicht.....

 

Bitte helfen Sie uns die Hunde in Tiszafüred zu unterstützen, sei es durch eine kleine Geldspende (Kastration, Impfung, Zwingerbau), oder durch die Adoption einer der Hunde!

Vielen Dank, Ihr TSV Horizon-Ungarn Team

Spendenkonto:

TSV Horizont Ungarn

Kontonummer: 2826267
BLZ: 81093274
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                              Drei Welpen ausgesetzt  Sept.05.2012

 

Diese drei ca. 3-4 Wochen alten Welpen, wurden gestern in Tiszafüred ausgesetzt. Unsere ungarischen Tierschutzfreunde Edit und Dirk haben die letzte Nacht abwechselnd die Kleinen mit der Flasche gefüttert. Welpenmilch konnte gestern Abend nicht mehr organisiert werden, Viki konnte mit Ziegenmilch "first aid" leisten. Danke an Euch ihr seit klasse, ohne Euch hätten die 3 keine Chance gehabt!

Heute wird nach einer Ammenhündin gesucht, wir hoffen das sich eine Hündin erbarmt und die 3 annimmt!

 

               

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                             Lizi und ihre Welpen sind so weit...

...Lizi braucht jetzt Erholung von der Kindererziehung und die Kleinen müssen lernen auf eigenen Füßen zu stehen. Wir möchten unsere ungarischen Tierschutzfreunde bei der Vermittlung unterstützen und den Hunden auch hier in Deutschland die Chance auf eine eigene Familie geben. Bis auf eine Welpin sind alle gesund und altersgemäß gut entwickelt, wie man auf dem Foto sehen kann, hat wohl ein Vizla ganz ordentlich mitgemischt!

Weitere Fotos finden Sie unter Notfälle!                                                                                                   

 

 

         

 

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                         Reise nach Tiszafüred und Futterspenden Juli 2012                                  

                        

 

Ein großes Dankeschön an Sylvia und Stephan Steiner, auch diesesmal wurden die Hunde Tiszafüreds wieder aus dem Futterspendenfundus der Beiden versorgt!

Es gibt gute Nachrichen, die Verhandlungen gehen voran, der Verantwortliche der Tötung hat eine Betonplatte zum Bau weiterer, größerer Zwinger verlegen lassen. Das ist ein großer Fortschritt, somit können die Hunde, die noch an der Kette liegen, irgendwann in einen Zwinger umziehen.

                                                                                                  

 

Es gibt auch weniger Gutes zu berichten, auf einer Fahrt am späten Abend fanden wir drei ca. 4 Wochen alte Welpen an einer viel befahrenen Straße. Die Welpen drohten unter die Räder zu geraten, Nachforschungen in der Nachbarschaft ergaben nichts, eine ältere Frau riet uns die Kleinen dort wieder hinzusetzen oder mitzunehmen. Natürlich haben wir die hilflosen Welpen mitgenommen. Noch am Sonntag konnte ein Pflegestelle gefunden werden, aber auch die möchte finanziert werden...

                                     

 

 

Auch dieses Mal konnten Hunde aus der Tötung gerettet werden, die ungarischen Tierschützer konnten einen Hund auf eine Pflegestelle vermitteln, sogar mit Option auf Endstelle. Wir drücken Arnold die Daumen und wünschen ihm sehr, dort bleiben zu dürfen!

 

                      Arnold bei seiner Aufnahme in der Tötung

      

 

 

                        Arnold an der Kette, durch den Stress an Demodex erkrankt,

                        es war wirklich wichtig, ihn da rauszuholen!

 

 

 

Am Donnerstag Morgen fanden wir diesen kleinen Kerl, Mini-Hase ist ca. 6 Monate alt, er hätte dort keine Chance gehabt. Er wurde einfach über den Zaun der Tötung geworfen, keiner weiß wo er herkommt.

Wir geben diesem süßen Kerl nun die Chance auf ein Zuhause in Deutschland, er ist jetzt auf Pflegestelle, fertig gechipt und geimpft. Zur Kastration ist er noch zu klein.

                                                        

                                                  Mini-Hase

                         

 

Die großen Hunde in der Tötung sind die ersten, die die Spritze bekommen, ein Zuhause in Ungarn zu finden ist schwer, meistens landen sie an der Kette.

...

Der Hundefänger ist der Meinung, dieser Hund ist verrückt und das läßt den Amtsvet noch schneller handeln: Roxy ist aber tatsächlich eine ganz tolle Riesenmaus, sehr lieb zu allem, absolut sozial und geht sogar an der Leine. Ihr Hals ist durch einen Draht, an dem sie mal hing statt Halsband, vernarbt. Auch sie bekommt die Chance und hat sogar schon ein Zuhause in Deutschland gefunden. Unsere Mitfahrerin verliebte sich sofort, jetzt ist sie auf Pflegestelle in Ungarn und darf bald ausreisen!

 

                                                      Roxy, total abgemagert und fertig

                             

 

Gespräche mit der Bürgermeisterin konnten nicht geführt werden, sie ist leider im Urlaub. Dennoch ist der Kadaverplatz nicht vergessen, dieser Platz liegt in der vollen Verantwortung der Stadt und der Zustand muß geändert werden!

 

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                      Lizi und ihre Welpen brauchen dringend Hilfe

 

                               

 

Damit Lizi und ihre Welpen ein sicheres Zuhause bekommen, haben wir die Unterstützung und Hilfe bei der Vermittlung zugesagt. Eine ganze Familie zu betreuen, bedeutet ein großes Maß an Verantwortung. Zur Zeit suchen wir noch eine Pflegestelle oder eine Pension, damit Lizi mit ihren Kleinen die Tötung verlassen kann.

Ob die Kleinen ein Zuhause in Deutschland oder in Ungarn finden ist egal, es sollte nur liebevoll und seriös sein.

Das alles muss finanziert werden und wir sind auf Ihre Hilfe und Unterstützung angewiesen!

 

                                             

Bitte unterstützen sie die kleine Familie und helfen sie unseren ungarischen Tierschützern in Tiszafüred diese kleine Familie solvent zu versorgen!

Jeder Betrag hilft!

 

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                                  Kastrationen im Juli 2012

Vielen herzlichen Dank an alle die bisher gespendet haben, folgende Hunde konnten letzte Woche kastriert und geimpft werden:

Szürmi, eine der Junghündinen! Danke für die Spende, Szürmi findet hoffentlich bald ein Zuhause, sie ist ca. 1 Jahr jung und kennt nichts ausser der Tötung.

 

Diese beiden "noch" namenlosen Minimädels, beide haben je ein Zuhause und eine Pflegestelle in De gefunden.

 

 

Alfi, er hatte sich seines Daseins als Kettenhund entledigt, er konnte jetzt auf PS in Ungarn reisen, hoffendlich findet er ein schönes Zuhause. Diese Rasse von phantastischen Hunden, wird auf Grund von Halterfehlern sehr oft verkannt, dabei lieben sie den familiären Umkreis, sind verschmust und ehrlich.

Schade das es Menschen gibt, die das Potential dieser Hunde in die falschen Kanäle leitet.

 

Vielen Dank an Alle, die diese Aktion unterstützt haben!

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                                   Notfall Kifli aus Mai 2012:

                       Vermittelt in Ungarn, so sieht er jetzt aus:

TSV Horizont Ungarn

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