Reisebericht zu Tamaras und Peters Spendenfahrt Nov. 2012

 

Am Mittwochabend begann unsere Tour, neben dem persönlichen Gepäck und natürlich unseren Hunden, wurde jede Lücke des Autos noch mit Spenden versehen.

Tamara und Peter waren schon vorher aufgebrochen, aber mit dem absolut vollgepackten Transporter kann man diese Strecke auch nicht so "schnell" zurücklegen wie wir mit unserem PKW.

Die Fahrt verlief ruhig, ab und zu ein Päuschen für die Hunde sind wir gut voran gekommen und nach ca. 10 Std. Fahrzeit in Tiszafüred morgens um 8 h angekommen.

Wir bezogen unser Miet-Haus und unsere Hunde konnten sich so richtig im Garten austoben, das Haus wurde beheizt und die Kaffeemaschine aufgebaut (das ist ein wichtiges Utensil auf jeder Tour).

Dann kam relativ schnell der Anruf, der erste Schock des Tages, Vincent ist gerade gestorben. Obwohl er am Tag zuvor beim Amtsvet war und behandelt wurde, hatte er es nicht geschafft, ich war geschockt, denn ich wußte nicht einmal das er erkrankt war.

Mein Mann und ich fuhren dann direkt zu der PS, wo Vincent verstorben war, es war furchtbar, den Süßen so vor zufinden.

Muß die Ankunft so verlaufen? Vincents Pflegestelle in Deutschland erwartete ihn sehnsüchtig und wollte sogar noch seinem Geschwisterchen die Chance geben, wie wunderbar, die Geschwister an einer tollen Stelle zu wissen und dann dieses. Es ist zum Verzweifeln.

Wir sind dann zur Quarantänestation (es wird ja nicht mehr aktiv getötet, deshalb nicht mehr Tötungsstation) gefahren, ich bin immer so gespannt auf die Hunde und jetzt wollte ich auch die neuen Zwinger und den neuen Mitarbeiter sehen.

Ferri, der neue Mitarbeiter, war schon weg, aber eine kleine Runde Futter zur Begrüßung sollten die Hunde bekommen und natürlich Streicheleinheiten.

Am Eingang wurden wir schon von Barnus und Csikos begrüßt, die 2 leben dort schon seit einem Jahr, noch niemand hat sich für die Beiden interessiert. Auch die anderen Hunde scheinen unser Auto zu kennen, die Begrüßung ist immer lautstark!

Es ist jedesmal ergreifend, die Hunde sind außer sich vor Freude, genießen jede Berührung und würden einen am liebsten nicht mehr weglassen. Futter ist in solchen Momenten nicht wichtig, doch die Zuwendung, die Berührungen, danach wird gebettelt.

Diesen Ort dann wieder zu verlassen, die winselnden Hunde im Hintergrund, alle flehen weiter um ein klein wenig Liebe, fällt jedesmal total schwer.

Am liebsten würde man alle einpacken und sie an einen schönen Ort begleiten, dort wo ihre Liebe erwiedert wird.

Tamara und Peter waren dann inzwischen auch eingetroffen, nach einer Wahnsinns 19 Std.- Tour nur noch mit wenigen Reserven versehen, waren sie geschafft aber trotzdem gut drauf!

Nach einer kurzen Pause in "unserem" Haus, ging es auch gleich ans Werk, die Spenden für die Hunde in Tiszafüred wurden entladen.

 

 

Es war vor Anbruch der Fahrt schon klar, dass die Spenden nicht nur für die Hunde in Tiszafüred absolut ausreichen würden, auch an Spritgeld wurde gut gespendet und somit entschieden Tamara und Peter, dass der Rest an das Tierheim nach Szentes geht, wo über 200 Hunde versorgt werden müssen.

Für uns eine tolle Aktion, es ist ein schöner Weg sich gegenseitig zu unterstützen!

Das Tierheim in Szentes ist für mich nicht unbekannt, schon seit über einem Jahr besteht Kontakt zu Ferenc, dem Leiter des Heroz Tierheims und seiner Frau Ilona.

Die Hilfe ist dort sehr willkommen, der Winter steht vor der Tür und wie auch in Tiszafüred wird dringend Hilfe benötigt.

Am Freitag brachen wir in Richtung Szentes auf, an einer Tankstelle holte uns Ferenc ab. Bei der Begrüßung war wieder einmal klar, was für ein fantastischer Mensch für die Hunde in Szentes verantwortlich ist.

Auch dort bekomme ich ich immer einen riesen Knoten im Hals, sobald ich auf dem Weg ins Tierheim einbiege, doch für Tamara blieb ich ganz stark!

Es ist eine unglaubliche emotionale Belastung in ein Tierheim zu gehen, schon hier in Deutschland, aber die ungarischen Tierheime sind einfach anders, sehr viel anders.

Wir durften uns das Tierheim anschauen, ich habe Tamara begleitet, die Emotionen kochen schon sehr hoch, man stellt sich einer emotionalen Talfahrt.

Wir entluden die Spenden und begaben uns dann zu einem Tierarzt, der jetzt mit dem Tierheim zusammen arbeitet. Tamara hat ganz viele medizinische Schätze von ihren tollen Spendern bekommen und diese brachten wir dort in die Praxis, mit diesen Spenden können günstigere Konditionen zur Behandlung der Hunde aus Szentes verhandelt werden!

 

 

 

Zum Abschluß des Tages, durften wir noch die Swissranch von Gábor Izsak besuchen. Gábor hat immer wieder einen Pensionsplatz für den einen oder anderen Hund aus Tiszafüred, diese Pension ist einmalig in Ungarn (finden wir;-)), auch dort wird unglaublich viel geleistet, zur Zeit entsteht dort ein beheizbarer Zwingertrakt!

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Gábor und Doris für die Gastfreundschaft!

 

Auch die Swissranch hat eine kleine Katzenfutterspende von Tamara bekommen, das Katzenhaus dort mit dem großzügigen Freilauf ist eine tolle Sache!

Am Abend gegen 22h waren wir dann wieder zurück, der Tag war nicht nur körperlich, sondern auch emotional total anstrengend.

Am Samstag ging es dann so gegen 10h wieder in die Quarantänestation in Tiszafüred.

Wie immer eine lautstarke Begrüßung von Barnus und Csikos, die den Autos schon entgegen rannten, jeder Mensch ist für die Hunde herzlich willkommen.

Nach einer Runde begrüßen und kuscheln, so viele streichelnde Hände sind dort nicht so oft, hat Tamara es sich nicht nehmen lassen, die Hunde zu füttern, es tut gut zu erleben, wie schön die Zeit für die Hunde und das Füttern ist.

Die Kettenhunde haben zum Teil offene Stellen am Hals, diese wurden mit Blauspray und auch mit SpotOn versorgt. Attila hatte die Hunde erst entwurmt, also fiel das jetzt erstmal weg.

 

 

Einige Hunde klettern in den Zwingern am Draht hoch, dieses Stahlgeflecht ist nicht entgratet und sie reißen sich die Ballen auf.

Die Männer sind zum "Baumarkt" (ist nicht wirklich einer, aber man bekommt in diesem kleinen Laden fast alles) gefahren und haben Schlauch gekauft, um diesen an den Stellen anzubringen, wo es scharfkantig ist. Eine super, einfache Lösung, toll das die Männer dabei waren!

Unsere Männer wollten sich dann um die Isolierung der Hütten kümmern, eine liebe Spenderin hatte reichlich Isomatten gespendet.

Es wurde dann spontan, aber wohlüberlegt, umentschieden und ein Windschutz für die neuen Zwinger mit den Isomatten konstruiert. Die Quarantänestation liegt auf einem kleinen Hügel, der Wind pfeift dort durch und durch. Wenn dann noch Regen zusammen mit dem Wind ungünstig steht, dann wird es auch in den Zwingern nass.

 

 

Um dem Wind und dem Regen diese Möglichkeit zu nehmen, wurde an einem Zwinger begonnen, diesen Wind- und Wetterschutz zu errichten. Dieses hatte sich an dem Wochenende schon als sehr sinnvoll erwiesen, denn dieser Zwinger blieb trocken!

 

Eine ganz besonders niedliche Sache waren die Kuscheltiere! Ein liebes Mädchen hatte einige ihrer Kuscheltiere extra für die Hunde in Tiszafüred zur Verfügung gestellt, es war so schön, wie die Hunde damit spielten und wie es plötzlich bunt und farbenfroh an diesem Ort zuging.

Sogar der neue Mitarbeiter Ferri hatte Spaß an dieser Aktion und es zauberte allen ein Lächeln auf die Lippen, dieses erlebt man dort nicht oft. Danke an das kleine Mädchen, es ist schön, dass unsere Kinder mit so viel Empathie heran wachsen dürfen und natürlich ein Dankeschön an die Eltern, die dieses unterstützen!

 

Der Vet kam noch, die Hunde mussten ihre Ausreisestempel bekommen und schauen ob alles in Ordnung ist, alle sind gesund!

 

 

Am Sonntag war es dann soweit, Tamara und Peter haben 4 Hunde in ein neues Leben begleitet: Buza, Moni, Zaza (leider ohne Bruder Vincent) und Willi konnten ihre Reise antreten. Für mich das erste Mal, dass ich sah, wie die Hunde "wegfahren", auch dieser Moment geht einem so nahe und ich kann mir gut vorstellen, wie es Tamara und Peter bei der Abfahrt ging.

Natürlich fließen Tränen, aber dieses Mal vor Glück!

In der Quarantänestation habe ich dann mit Ferri und Balázs die Hunde umgesiedelt, nur noch Ördög blieb an der Kette, gleich am Eingang, sie bewacht sehr gut!

 

Doch alle anderen konnten auf die Zwinger verteilt werden, das war ein toller Moment, ich wünsche den Hunden dort, nie wieder eine Kette am Hals fühlen zu müssen.

Den ganzen Montag waren Dirk, Judit und ich unterwegs, um die Katzenfutterspenden zu verteilen. Wir starteten bei Viki, sie hatte bei unserer vorletzten Reise drei abgegebene Babykätzchen auf Pflegestelle genommen, 2 davon schon vermittelt. Auch bietet sie immer wieder Pflegestellen für Hunde an, sie ist eine ganz tolle Frau, mit einer tollen Familie!

Als wir die erste Fuhre brachten, hatte ihre Schwiegeroma gerade Quarktaschen vorbereitet und da klar war, wir müssen nochmal dort vorbei, durften Judit und ich später dann die frischen Taschen kosten, lecker!!

Es ist so toll wie gastfreundlich die Ungarn sind, immer wird Kávé angeboten oder Gebäck!

 

Als zweite Station für Katzenspenden haben wir eine Dame besucht, die sich um Straßenkatzen kümmert. Sie lebt in einem Wohnblock, dort gibt es immer viele Katzen, die von den Bewohnern gefüttert werden. Aber diese Dame ist besonders besorgt und hat sogar Holzkisten mit Textilien versehen, im Winter stellt sie diese in den Hauseingangsbereich, um die Katzen vor extremer Witterung zu schützen. Zwei von den schnurrenden Anwohnern waren zufällig auch gerade da!

 

 

Als nächstes gibt es 2 Katzen die auch von Anwohnern gefüttert werden, sie sind super zutraulich und sind pumperl gesund, da wir nicht ausmachen konnten, wer sich direkt um die Beiden kümmert, haben wir ersteinmal eine Box mit Futter hinterlassen!

 

 

 

Dann fuhren wir zu Timi, sie wohnt auf einem kleinen landwirtschaftlichen Betrieb in Tiszafüred, so wie es in Ungarn immer noch üblich ist, in einem Mehrgenerationshaus. Zur Zeit hat Timi 13 Katzen, immer wieder hilft sie armen Katzen und versorgt sie auch medizinisch, so wie es ihre Mittel erlauben. Timi hat nicht viel Geld und ihre Familie auch nicht, aber sie sind sehr bemüht und lieben ihre Tiere und da ist Unterstützung von außen sehr gut angelegt.

Timi ist so dankbar für die Spenden, sie hat sich so sehr gefreut und dort kann man auch sicher sein, dass die Spenden gut angelegt sind, sie hat auch gleich signalisiert, dass es sehr entlastend ist, da sie jetzt mehr Geld für Medizin hat!

 

 

Bei unserem nächsten Besuch sind wir zum anschauen wieder eingeladen und vielleicht hat Timis Oma wieder gebacken!?

Nocheinmal zur Quarantänestation, um zu schauen wie es Gusti geht, ich hatte angeregt den Amtsvet zu rufen, Gusti ging es schlecht, er kam nicht aus seiner im Zwinger befindlichen Hütte. Nichts konnte Gusti bewegen, ich habe alles versucht, er blieb in der Hütte.

Der Amtsvet hat ihn untersucht und einen schweren Darminfekt diagnostiziert, Gusti bekam eine Injektion gegen die Entzündung und Diät verordnet.

Am Dienstag kam er zwar aus der Hütte, hatte aber schweres Erbrechen und Durchfall, wir haben Reis und Gemüsebrühe gekauft und Ferri erklärt, wie er die nächsten Tage füttern soll. Meine Anregung, dass Gusti an den Tropf gehängt wird, wurde vom Amtsvet nach unserer Abreise für "nicht durchführbar" abgehandelt.

Gusti starb noch in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, es war die erste Info, die ich von Judit bekam, als wir Mittwoch morgen zurückgekommen waren.

 

 

 

 

Ein großes Dankeschön an Tamara, Peter, Judit, Dirk, Attila, Ferri aus Tiszafüred, Balázs, Ferrenc aus Szentes, den tollen Menschen aus Tiszafüred, die ein Herz für die Tiere und Menschen haben und natürlich an all die Menschen die derer gedacht haben, sei es durch Sach- oder Geldspenden.......IHR SEIT SPITZE!

Dennoch begann die Reise mit Vincents Tod und endete mit Gustis Tod, auch das muß verarbeitet werden.

 

Liebe Grüße

Annette und Sonny, Tamara und Peter

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Unsere Reise nach Tiszafüred 30.September - 03.Oktober 12

Die Reise startet, als ich um 5.45 Uhr von Dortmund aus los fahre.
Unruhige Nacht, von den eigenen Schätzen (Fellnasen) verabschiedet und los geht es nach Sandhausen.

Gegen 9 Uhr bei Annette angekommen wird noch ein Kaffee getrunken, der Rest verstaut, gecheckt – haben wir auch nichts vergessen?- und im Navi steht das Ziel: Tiszafüred.
Natürlich ist auf so einer Fahrt viel Zeit für Gespräche. Wie sieht der ungefäre Plan aus für die Tage, was erhofft man sich. Die Gefühle, die man mit im Gepäck hat, sind vielseitig und schwer zu beschreiben.


Um 13:45 wird die Grenze nach Österreich überquert und gegen 17.00 Uhr ist dann auch die ungarische Grenze geschafft, bis um 18.37 dann Budapest erreicht ist.


Das Ziel kommt näher und näher, und um 20.35 ist es geschafft.

In Tiszafüred angekommen geht es erst mal zu unserer Tierschutzfreundin Judit, um den Schlüssel für unsere Bleibe abzuholen und anschließend zu unserem Freund Dirk, dort wuseln auch die drei kleinen Welpen rum, die neulich einfach „entsorgt“ wurden und die bei Dirk und Edith liebevoll aufgenommen und mit Ziegenmilch gepäppelt und versorgt werden. Sie wachsen und gedeihen.


Alt werden wir dennoch nicht, so eine Fahrt schlaucht, alles tut weh. Ist man im Garten vor unserer Unterkunft, hört man es rings herum bellen – überall, irgendwie ein merkwürdiges Gefühl, eine komische Atmosphäre. Ganz Tiszafüred bellt…

Am nächsten Tag geht um 7 Uhr der Wecker. Die Zeit rennt, wenn man dort ist. Ein Kaffee, ein bisschen was im Magen und weiter geht es.
Treffpunkt ist um 10 Uhr am Kindergarten in Tiszafüred. Das Auto ist ja voller Spenden: Kuscheltiere, Spielzeug, Lollies und Sachen zum basteln und malen, das wird alles übergeben werden, eine Kamera begleitet dies sogar und es wird 2 Tage später im örtlichen Fernsehen ausgestrahlt. Eine unglaublich tolle Sache, man kann etwas für die Kleinen tun und je mehr Menschen aufmerksam werden desto besser.

 


Die Leiterin dort ist unglaublich nett. Der Kindergarten hat 4 Gruppen, diese sind gemischt mit Kindern von 2 - 7 Jahren. Es ist ein wundervoller Anblick, die Kinder wuseln herum, freuen sich über die mitgebrachten Sachen und fangen auch sofort an zu malen und zu spielen.
Natürlich haben wir immer Judit im Gepäck, sie ist so wichtig, gerade um beim Verständigen zu helfen!


Gegen 12 Uhr geht es dann zum Pizza König, ein bisschen was essen muss sein, und es gibt W-Lan, um mal kurz das Internet zu checken und Kontakt nach Deutschland zu haben.


Um 13 Uhr kommen wir dann in der Tötung an.

Sie ist wieder voll.
Wir füttern ein wenig, versorgen alle Hunde mit Spot-on´s und die teilweise von den Fliegen attackierten Ohren mit Betaisodona, Gina´s offenen Hals mit antibiotischem und desinfizierendem Spray.

Als Attila (der für die Tötung verantwortlich ist und sie leitet) da ist, wird ihm die neue Schubkarre überreicht, die eine liebe Spenderin gesponsert hat.


Wir haben beschlossen, Lotte – den Kommondor-Puli Mix, mitzunehmen, das Fell ist schrecklich verfilzt und es muss eine Qual für die Arme sein!

Als wir gerade wieder los wollen, kommt Zsolti an (er ist für die Versorgung der Hunde zuständig) und hat einen Sack dabei, in dem 4 Kitten liegen, gerade mal 3 Wochen alt. Natürlich nehmen wir sie mit, sie sind in keinem guten Zustand, die Augen sind verklebt, sie brauchen dringend medizinische Versorgung.

Also geht es gegen 15.15 Uhr los, noch kurz bei Rossmann vorbei, um Katzenmilch zu holen.
Am Haus angekommen haben wir Lotte von ihrem filzigen Fell befreit. Es ist eine Zwickmühle, eigentlich müsste man den Rasierer nehmen, aber es wird bald Winter und sie braucht noch ein bisschen Schutz. Sie ist eine unglaublich tolle und liebe, aber auch unglaublich ängstliche Maus. Sie wird Schreckliches erlebt haben.


17.35 haben wir dann Dirk eingesammelt und Boomer von seiner Pflegestelle geholt. Er soll ja mit nach Deutschland reisen und damit genügend Zeit ist, dass die Hunde, die gemeinsam reisen, sich kennenlernen können, haben wir sie an diesem Tag schon zu uns in´s Haus geholt. Boomer´s Pflegestelle war ganz toll, er hat es dort wirklich gut gehabt! Nun muss Cuki noch aus der Tötung geholt werden, denn auch er bekommt ja eine Pflegestelle in Deutschland.


Wieder im Haus angekommen, klappt die Hundezusammenführung sehr gut. Auch Lotte wird immer ein Stückchen aufgeschlossener. Wir sind uns einig: Wir können sie nicht wieder zurück bringen! Wir haben es nicht über´s Herz gebracht, die Maus wieder dem grossen Stress dort oben in der Tötung auszusetzen, und somit beschliessen wir, sie erst mal auf Pflegestelle zu bringen. Gottseidank gibt es mittlerweile ein paar liebe Menschen in Ungarn, die immer mal wieder den ein oder anderen Hund aufnehmen können.


Später bekommen wir noch Besuch vom Tierarzt, er schaut nach den Kätzchen, gibt ihnen eine Wurmkur und Vitamine.


Alt werden wir auch an diesem Abend nicht. Man ist so kaputt- und man überlegt und fragt sich warum, denn es fühlt sich an, als hätte man den ganzen Tag Baumstämme geschleppt…bis einem sehr klar wird, dass der grosse psychische und emotionale Stress, dem man dort ausgesetzt ist, dazu beiträgt, dass man sich fühlt, als wäre man 100 Jahre alt.


Der nächste Tag sollte es in sich haben. Geplant war es, sich gegen 9 Uhr bei Judit zu treffen. Diese ruft allerdings gegen 8.10 an und berichtet, Lotte darf nicht mitgenommen werden, wenn sie nicht Tollwut geimpft ist. Und der Amtsvet ist nur noch eine viertel Stunde in der Praxis.
Hektik! Wir springen auf, haben keine große Zeit zum fertig machen, duschen oder aufhübschen, das T-Shirt ist dreckig vom Spielen mit den Hunden im Garten, na egal!


Schnell etwas übergeworfen geht es zu Judit und dann zum Amtsvet, wo Lotte geimpft wird. Sie wird  anschließend wieder ins´s Haus gebracht, denn leider ist das Auto zu klein, schließlich müssen wir noch Arani aus der Tötung und Gabika von Bea´s Grundstück holen - eine Bekannte bei der Gabika vorübergehend bleiben durfte.


Gegen 9.55 Uhr haben wir das Auto voll und machen uns auf den Weg nach Kecskemét, Gábor ist noch im Tierheim und nimmt Gabika und Arani von dort mit auf die Swissranch. Um 12.45 Uhr angekommen, zeigt Gábor uns noch das Pfotenhilfe-Ungarn e.V. Tierheim. Die Pfotenhilfe-Ungarn leistet dort eine super Arbeit, auch das MIT-Projekt (siehe http://www.pfotenhilfe-ungarn.de/) hat eine wunderbare Anlage enstehen lassen!

Um 13.45 geht es dann wieder zurück nach Tiszafüred, der Tag ist noch lange nicht vorbei. Kurz kommen Zweifel, ob wir das wirklich noch schaffen, Lotte in gute Hände außerhalb der Tötung zu bringen, aber sie wieder zurück, wieder an die Kette bringen? Nein! Wir müssen es schaffen.


Um 15.45 Uhr sind wir wieder in Tiszafüred. Die Hunde werden im Garten beschäftigt, die Kätzchen müssen gefüttert und mit Katzenmilch versorgt werden. Und wir dürfen auch nicht vergessen, zwischendurch mal etwas zu essen und zu trinken.


Lotte spielt mit Cuki im Garten und wälzt sich, der Anblick lässt die Tränen in die Augen schießen. Man spürt so sehr, wie sie es geniesst.


Um 16.30 geht es wieder los, erst zu Dirk, er braucht den Schlüssel für unsere Bleibe- denn heute Abend gibt es ja noch Hausbesuch vom Tierarzt, Cuki und Boomer müssen noch die Bestätigung in ihren Pass bekommen, das sie gesund zur Ausreise sind. Da wir den ganzen Tag unterwegs sind, ist Dirk so lieb und ist vor Ort wenn der Doc kommt.


Gegen 19.30/19.45 Uhr und 150km weiter sind wir auf Lottes PS angekommen. Unterwegs sind wir in das Unwetter unseres Lebens geraten. Gewitter, Riesenblitze, Äste und Bäume auf der Fahrbahn, dabei Regen ohne Ende. Irgendwie soll uns nichts erspart bleiben.


Wir bringen Lotte in ihre trockene Unterkunft, der Abschied tut weh. So eine liebe Maus, aber auch so ein Häufchen Elend. Was würde ich dafür geben sie mit nach Hause nehmen zu können und ihr erstmal alle Ruhe und Liebe der Welt geben zu können….leider hat man auch seine Grenzen.
Aber sie hat es dort erstmal sehr, sehr gut, vor allem im Vergleich zu Tiszafüred.


Timon darf von dort nun wieder mit uns mitkommen. Der kleine Dackelmann durfte hier zur Pflege bleiben, nachdem er in der Tötung so dermaßen gestresst war, dass sich dies auch massiv auf seine Haut ausgewirkt hat. Und jetzt nehmen wir ihn mit in sein "Zuhause"!


Um 20.10 machen wir uns auf den Rückweg, das Unwetter hat sich mittlerweile gelegt.
Bald ist es geschafft, um 22.15 kommen wir ins Tiszaiger an, wo Timon den Platz einnimmt, den Boomer zuvor als Pflegi hatte. Dort lebt sogar schon eine Dackeldame, wir sind uns sicher, er wird es dort sehr gut haben und viel Liebe bekommen.


Lange halten wir uns nicht auf, man ist viel zu kaputt! Wir fahren noch bei Dirk vorbei, wo wir den Schlüssel für das Haus wieder abholen und uns schonmal verabschieden und sind um 23.00 Uhr dann endlich wieder „Zuhause“. Um die Hunde kümmern, noch kurz zusammensitzen und dann war es das auch, für diesen Wahnsinnstag..


Um 7.00 Uhr geht der Wecker am Abreisetag. Bis man alles zusammengepackt und geregelt hat, ist es 9.30 und wir machen uns auf den Weg zu Judit. Da sie bei der Touristeninformation arbeitet, bekommt sie den Hausschlüssel und es wird dort abgerechnet. Bye bye, Szia! Bis zum nächsten mal.


Nun müssen wir nur noch einen kleinen Abstecher zu Vicky machen, dort war Lassie zur Pflege, ein grosser Hof, viel Platz und grosse Wiesen.
Lassie bekommt ihr neues Zuhause ja in Österreich. Und gottseidank hat Vicky sich bereit erklärt, die Kitten aufzunehmen, sie freut sich sogar sehr! Wie froh wir sind, denn bis zuletzt sind wir ein bisschen verzweifelt gewesen, da wir nicht wussten, wohin mit den Winzlingen. Aber alles ist gut! Auch hier die Gewissheit: Sie sind in guten Händen!

 


Alles reisefertig, machen wir uns dann auf den Heimweg. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge und tausend Gefühlen, die einen begleiten. Man freut sich für diejenigen, denen es nun besser geht, die raus sind aus der Misere, wenn auch erst mal „nur“ auf einer Pflegestelle. Und man ist mit den Gedanken und dem Herzen bei denen, die man in der Tötung zurücklassen muss, da man –so gern man auch möchte- nicht einfach alle einpacken und irgendwohin mitnehmen kann. Das Herz ist hierbei definitiv weit untergeordnet unter dem Verstand…


Erster „Checkpoint“, die österreichische Grenze ist um 13.30 Uhr erreicht.
Zuallererst müssen wir Chipike abholen, nachdem er von seinem neuen Frauchen wieder abgegeben wurde, ist er kurzzeitig bei ganz ganz tollen Menschen untergekommen, die wirklich Ahnung haben und bei denen der kleine Mann es wirklich gut hatte! Gegen 15.00 Uhr haben wir also Chipike im Gepäck und machen uns auf zu Lassie´s neuem Zuhause. Dieses erreichen wir um 16.15 Uhr.


Wow, Lassie bekommt ein traumhaftes Zuhause. Ganz viel Grün, weite Wiesen, ein Bächlein in der Nähe, sehr nette Menschen und einen Spielgefährten. Die Freude ist groß, endlich wird sie es gut haben, der Stress und die schlechten Tage sind vorbei. Dennoch mischen sich auch hier Tränen in die Freude, als es um´s Verabschieden geht.
Gerade wenn man das Schicksal eines Hundes miterlebt hat, geht einem so etwas unglaublich nahe.


Nun geht es also im Endspurt Richtung Deutschland. Die Grenze ist gegen 19.00 Uhr überquert. Es wird Kontakt zu den Lieben aufgenommen, gesimst, telefoniert. Den anderen Teammitgliedern schon mal alles mitgeteilt. Ob man es zugeben will oder nicht, man fühlt sich doch manchmal etwas hilflos ohne die üblichen „Flatrates“, um umsonst zu telefonieren, im Internet etwas nachzuschauen etc. etc.


Kurz vor Sandhausen, das Ziel schon vor Augen, kommen wir auf der Autobahn A6 leider noch an einem richtig schlimmen Wildschweineunfall vorbei. Wir hatten unglaublich Glück. Nichts ist passiert, wir sind unbeschadet durchgekommen, aber die Nerven liegen blank. Am nächsten Parkplatz angehalten und erst mal durchatmen und wieder alles ordnen. Das nach so einer Fahrt- es ist alles zu viel. Die letzen noch vorhandenen Nerven sind am zerreissen…


23.30, endlich in Sandhausen angekommen. Zumindest Annette ist schon mal Zuhause. Die Hunde können im Garten toben, die Autos werden aus –und umgeräumt. Cuki reist weiter, er bekommt ja eine super Pflegestelle in Borken. Und auf geht es zum allerletzten Endspurt für mich auf dieser Reise. Richtung Dortmund. Die Frage tut sich auf, wie man das alles noch schaffen soll. Aber der Kampfgeist und der Wille sind ungebrochen.


Es ist eine Horrofahrt, es schüttet wie aus Eimern und hört auch nicht mehr auf. Regen, Nebel, LKW´s die einen am laufenden Band überholen, es wird natürlich viel später als gedacht und als ich um 3.15 Uhr endlich Dortmund erreiche, warten Uli und ihr Mann schon sehnsüchtig, um Cuki in Empfang zu nehmen. Ein freundliches „Hallo“, ungefähr 1000 Kreuze, dass man heile angekommen ist, aber letztendlich ist es geschafft!

Jetzt zählt nur noch, die fünf Schätze (vier Hunde und ein Mensch) zu begrüßen, die schon warten, ins Bett fallen, kuscheln und schlafen!

Die nächsten Tage gibt es viel zu verarbeiten. Es dauert ein paar Tage, bis auch der Kopf wieder in Deutschland und alles geordnet ist. Was aber bleibt ist die Gewissheit: Wir werden es immer wieder tun!

Nachdenkliche Grüße, Corry vom Team Horizont-Ungarn

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Spendenfahrt im August/September 2012                      

Am 29.08.12 ging es morgens los in Richtung Tiszafüred, am Abend zuvor hatte Stephan Steiner unser Auto wieder mit 260 Kg Futterspenden bestückt. Vielen Dank!

Im Moment ist es wichtig, auf möglichst jeder Fahrt das Auto mit Futter zu bestücken, denn der Winter steht vor der Tür und wenn die Wetterverhältnisse eine Fahrt erschweren und wir nicht wie gewohnt fahren können, dann muß für Vorrat gesorgt sein!

Unsere Anfahrt verlief problemlos, am Tage zu fahren ist wesentlich angenehmer als die Nacht durchzufahren.

Am Donnerstag haben wir Roxy und Bobby von der wunderbaren Pflegestelle abgeholt, es gab ein großes Hallo und Abschied nehmen ist nie einfach! Danke nochmal an Euch, ihr habt einen tollen Job gemacht, die Hunde sehen super aus und es geht ihnen hervorragend gut. Puszi!

Am Freitag haben wir Lassie wieder geholt, ein Kind wollte mit ihr spielen und hat sie abgeleint, daraufhin ist Lassie entlaufen und war weg, obwohl ihr neues Herrchen in Österreich schon sehnsüchtig auf sie wartet. Der Hundefänger hat uns, für eine kleine Aufmerksamkeit, geholfen Lassie wieder zu beschaffen. Es purzelten tausende Gebirge von unseren Herzen! Lassie sollte ohne Stress in ein neues Leben reisen und wurde in einem privat Garten gehalten, niemand hat mit so etwas gerechnet.

Generell sollten die Haltungsbedingungen in der Tötung geändert werden, es müssen dringend größere Zwinger gebaut werden, hierzu erfolgt noch ein Spendenaufruf. Leider reichen die finanziellen Mittel der Stadt nicht aus, um dieses allein zu tragen. Hinzu kommt, dass wenn durch Hilfe von aussen der Platz offiziell wird und aus der Tötung ein Minitierheim entstehen kann, die Situation sich deutlich entschärft. Seit einem halben Jahr wurden in Tiszafüred keine Hunde mehr getötet, das ist das Ergebnis der Tierschützer vor Ort und unserer Arbeit. Darauf sind wir alle sehr stolz und hoffen weiterhin auf Unterstützung von Euch, liebe Tiefreunde!

Am Freitag hatten wir noch einen Termin mit einer sehr netten Familie in Tiszafüred, sie haben angeboten als Pflegestelle für uns zu arbeiten. Wir waren alle sehr überrascht wie toll dieser autark geführte Hof funktioniert. Alle Tiere, Pferde, Schafe, Ziegen, Meerschweinchen, Bienen und Hunde sind in einem super Zustand.

Am Samstag besuchten wir noch eine weitere Tierschützerin, ca. 90 km von Tiszafüred entfernt. Tündi hatte einen Pittbull aus der Tötung resozialisiert und er lebt nun glücklich bei seinem Menschen! Wir würden Tündi gern unterstützen, sie ist ein ganz fantastischer Mensch und hat das Herz an der richtigen Stelle. Egal welche Rasse oder Zustand, Tündi hilft gerne in der Not und hat die nötigen Erfahrungen.

Hier ein paar Eindrücke, von den Tieren die bei ihr leben.......

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Alle Hunde sind geimpft und absolut sozial verträglich, bei Anfrage leisten wir gerne Vermittlungshilfe.

Am Samstag war in unserer Bleibe Budenzauber angesagt, denn 2 Welpen, ein Junghund und Roxy haben wir persönlich auf Vertäglichkeit;-) geprüft! Es war ein Highlight, diese sich absolut fremden Hunde zu beobachten, sie haben getobt....bis sie erschöpft ins Bett fielen....!

 

Es ist so herrlich, diese "Wegwerfprodukte" zu beobACHTEN, ihnen ein Leben mit Liebe bieten zu können, an dieser Stelle ein ganz großes DANKESCHÖN, an die Übernehmer "unserer" Hunde aus Tiszafüred!

Auf dieser Reise konnten mitreisen: Roxy, Chipike/Joker, Vanda und Bobby

Ende September geht es wieder los, denn Lassie, die jetzt erst noch kastriert wird, wird ganz (un-) geduldig erwartet;-))

 

Vielen Dank für´s Lesen, Euer Horizont Ungarn Team

 

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Spendenfahrt im Juli 2012

 

Nächste Woche geht es wieder in Richtung Tiszafüred!

Es stehen natürlich wieder Gespräche mit der Bürgermeisterin und dem Verantwortlichen für die Tötung an.
Es müssen Dinge wie Impfen, Kastrieren, generelle medizinische Versorgung der Hunde und natürlich der "Kadaverplatz", besprochen werden.

                                                                          

Kadaverplatz, vor der Tötung in Tiszafüred! Diese Situation muß für Menschen und Tiere geändert werden!

 


Wir werden uns mit den ungarischen Tierschützern aus Tiszafüred treffen, wir werden Lizi und ihre Welpen und natürlich jeden Tag die Tötung besuchen!
Das Thema "Nachhaltiger Tierschutz" wird ein wichtiges Thema für alle werden und wir sind sehr gespannt, was wir erreichen werden.

 

Sylvia und Stephan Steiner, werden das Auto mit Futterspenspenden bestücken, DANKE schon mal an dieser Stelle ihr Lieben, im Namen der Hunde von Tiszafüred!


Bitte drückt uns die Daumen, für die Hunde in der Tötung Tiszafüred!

 

Um den nachhaltigen (Kastrationen, Impfungen u.s.w.) Tierschutz zu unterstützen, sind wir auf Spenden angewiesen, bitte unterstützen sie die ungarischen Tiere und die Menschen die sich dafür einsetzen, Danke!

Wir möchten uns gerne über die Homepage bei  unseren Spendern bedanken, vermerken sie bitte bei nicht gewünschter Veröffentlichung ein "anonym" auf der Überweisung.

Vielen Dank, das Horizont-Ungarn Team

 

TSV Horizont Ungarn

Kontonummer: 2826267
BLZ: 81093274
Volksbank Magdeburg

IBAN: DE 18810932740002826267
BIC: GENODEF1MD1

 

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Spendenfahrt im Mai 2012

Am 16.05 ist es wieder soweit, Tiszafüred wird wieder aufgesucht!

An Bord werden sich wieder einige Spenden befinden, nicht nur für die Hunde, auch das Regenbogenhaus bekommt einiges.

Ende April wurden schon 550 Kg Futter von einem sehr lieben Tierschutzhelfer mit nach Ungarn genommen, Danke Ferry!

Unser Teammitglied Christina und ihre beiden Kinder, Mascha und Toni machen sich von HH aus auf den Weg, ihren Wagen voll beladen mit vielen tollen Spenden. Darunter auch etliche Süßigkeiten und Textilien für die Kinder des Regenbogenhauses, Danke an den Edeka "Vierländer Markt" von Familie Clausen!

Wir werden reichlich Textilspenden für die Hunde dabei haben, darunter auch einige Spot-on-Präparate, die Momentan sehr dringend gebraucht werden.

Unsere Vereinskasse wurde auch gefüllt, Danke an die Spender:

Tanja Biernatzki: 100 Euro
Renate Dreyer und Peter Funk: 50 Euro
Evelyn und Claus : 20 Euro
Sonja Willms und Matthias Opitz: 10 Euro
und Handtuchspenden

Gaby Bosle : 50 Euro

Sigrid Becker : 50 Euro

Das Geld wird dringend für Kastrationen und Impfungen gebraucht.

Sina und Annette werden von Sandhausen aus starten, das Auto ebenso beladen. Neben Textil- und Futterspenden befindet sich auch eine Transportbox, die uns von einem sehr netten Ebayer geschenkt wurde, Danke an dieser Stelle!

Mit auf dem Programm vor Ort stehen auf jeden Fall Gespräche mit der Stadt, die Tierschützer aus Tiszafüred brauchen dringend eine Genehmigung um die Tötung offiziell betreten zu dürfen. Dieses ist natürlich sehr wichtig für die Versorgung der Hunde, sowohl zur Futterversorgung als auch für medizinische Notfälle.

Ein Infoabend ist in Tiszafüred geplant, die Ideen sowohl der Tierschützer aus Tiszafüred, als auch die Ideen unseres Vereins vorzustellen. Wir hoffen, dass sich einige Tierschutzinteressierte einfinden werden.

Die kleine Veranstaltung findet am Samstagabend im "UHU" ab ca. 17h in Tiszafüred statt!

 

Wir wünschen unseren Fahrerinnen alles Gute und viel Erfolg!

Das Horizont-Ungarn Team

 


 


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